Corona-Blog. Ich auch. Zehn Minuten pro Tag.

Ich bin Schriftstellerin. Mit groß angelegten Romanprojekten. Die auch schon gefördert wurden. An denen ich weiterschreiben möchte. Oder sollte. Und nicht kann. Denn jetzt haben wir Corona.

Corona. Die Kinder zuhause. Den ganzen Tag. Jeden Tag. Ich weiß nicht, wie andere neben Kindern arbeiten können. Abends? Abends bin ich zu müde.

Aber zehn Minuten? Nur zehn Minuten? Müssten zehn Minuten nicht eigentlich drin liegen, auch jeden Tag?

Der Link zu den Beiträgen im Corona-Blog!

Leseproben – gedruckt und online!

Für die Veranstaltung im Berliner Ensemble mit den StipendiatInnen des Berliner Senats habe ich aus dem fertigen Manuskript ‚kastanienhaut‘ sowie aus dem aktuellen Projekt ‚adoptiert‘ einige Leseproben zusammen gestellt. Martina Laux hat sie lektoriert, Maria Busqué hat Booklets gestaltet und Sonja Wüthrich hat wunderbare Titelseiten gemacht. Die Hilfe vereinter Kräfte war wichtig, nun liegen sie tatsächlich gedruckt vor – und sind schön geworden! Vielen Dank an alle, die mir geholfen haben.
Die Leseproben können gerne verschickt werden! Bestellungen bitte per E-Mail.

Berliner Manuskripte 2019

3. November, 11 Uhr
Lesungen und Gespräche mit den Preisträgern des Berliner Arbeitsstipendiums für Autorinnen und Autoren, Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Moderation: Knut Elstermann. Musik: Søren Gundermann und Jacek Fałdyna.
Einladungskarte mit allen Teilnehmenden.

Matinée im Berliner Ensemble, Foyer
11 Uhr – 15 Uhr (mit Imbiss-Buffet)
Eintritt 8 €, ermäßigt 6 €

Lesung aus ‚adoptiert‘

Ich lese aus meinem aktuellen Romanprojekt ‚adoptiert‘ – Abschluss des Literaturmentorats mit Judith Kuckart und gleichzeitig Antrittslesung als Stipendiatin des Berliner Senats. Verrückt und wunderbar, so nahtlos weiter gefördert zu werden!

25. Januar 2019 – 19 Uhr
im SchriftstellerHaus, Berlin
Eintritt frei

Arbeitsstipendium 2019 !

Ingrid Kaech vom SchriftstellerHaus Berlin hat darauf bestanden, dass ich mich mit meinem Romanprojekt ‚adoptiert‘ auch im Sommer 2018 unbedingt (!) um das Arbeitsstipendium vom Berliner Senat bewerben müsse. Ich hatte eigentlich gerade überhaupt keine Zeit… und nun diese Überraschung! Nach 13 Jahren brotloser und bisher unpublizierter Arbeit eine solch große Anerkennung – und so viel Geld – ein ganzes Jahr lang!! Danke Ingrid! Und danke an alle, die seit Jahren an mein Schreiben glauben und mich immer wieder ermutigen.